Zur Implementierung verteilter Anwendungen ist die Verwendung asynchroner Nachrichtensysteme ein probates Mittel. Sie sind performant, einfach zu bedi

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Video-Vortrag: Messaging und Ruby

Über die Videopräsentation Zur Implementierung verteilter Anwendungen ist die Verwendung asynchroner Nachrichtensysteme ein probates Mittel. Sie sind performant, einfach zu bedienen und ermöglichen robuste, fehlertolerante Systeme, bei denen Sender und Empfänger nicht zwangsläufig zur selben Zeit laufen müssen.

Daher wird Messaging in vielen Unternehmen seit langen Jahren eingesetzt und erfreut sich seit der Ankunft von Open Source-Message Brokern wie ActiveMQ immer größerer Beliebtheit. Zwar gehören Message Queues noch nicht zum Werkzeugkasten eines jeden Entwicklers, aber genau wie bei Datenbanksystemen wird das nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Bisher addressierten die meisten Message Broker ausschließlich Java- und C -Clients, so dass die Verwender von dynamischen Sprachen wie Ruby nur allzu oft außen vor blieben. Mit Technologien wie STOMP und JRuby gehören diese Zeiten ein für allemal der Vergangenheit an und Ruby-Entwickler haben bereits heute Zugang zu so gut wie jeder auf dem Markt verfügbaren MOM (Message Oriented Middleware).

In seinem Vortrag geht Maik Schmidt kurz auf die Kern-Eigenschaften verteilter, asynchroner Systeme ein und zeige dann, wie eine Messaging-Architektur mit Ruby aufgebaut werden kann. Er demonstriert, wie Sender und Empfänger wahlweise in Java und Ruby über ActiveMQ miteinander kommunizieren und schlage dann den Bogen zu ActiveMessaging und Ruby on Rails. Abschließend zeigt er, wie jeder JMS-kompatible Broker per StompConnect an ActiveMessaging gebunden werden kann.

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